Geriatrie


In Bad Harzburg betreibt die Michels Unternehmensgruppe seit 1990 die Herzog-Julius-Klinik, eine Orthopädische Rehabilitationsklinik, und seit 2009 die Barbarossa Klinik, eine Neurologische Rehabilitationsklinik. Unsere bisherige Ausrichtung in den Gebieten Orthopädie und Neurologie wird jetzt durch eine Abteilung für Geriatrische Rehabilitation wirkungsvoll ergänzt.

 

Die neue Abteilung für Geriatrische Rehabilitation nutzt die Kompetenz und Erfahrung der beiden anderen Fachabteilungen am Standort Bad Harzburg, mit denen sie medizinisch eng kooperiert.

 

Die Abteilung für Geriatrische Rehabilitation ermöglicht eine ganzheitliche geriatrisch-rehabilitative Versorgung für ältere Patienten, deren Akutbehandlung (weitgehend) abgeschlossen ist. Unseren Auftrag sehen wir darin, eine an Leitlinien orientierte Behandlung zu realisieren, die sich in die Leistungen der erstbehandelnden Akutkrankenhäuser und der nachbehandelnden niedergelassenen Mediziner einfügt. Ziel ist stets, Gesundheit zu fördern, Krankheitsfolgen abzubauen und zur sozialen Teilhabe des Rehabilitanden nachhaltig beizutragen.

 

Dabei bieten wir eine multiprofessionell organisierte Geriatrische Rehabilitation modernsten Zuschnitts. Sie verfügt über 40 Einzelzimmer. Die Unterbringung eines Patienten mit einer Begleitperson in besonders dafür ausgestatteten Zimmern ist möglich. Das Klinikgebäude, die geräumigen Patientenzimmer ebenso wie die Therapie- und Diagnostikbereiche sind geschmackvoll und funktionell eingerichtet, leicht zugänglich und übersichtlich gegliedert, wodurch auch die Betreuung neuropsychologisch beeinträchtigter Patienten möglich wird. Alle Klinikbereiche sind barrierefrei, behinderten- und zum größten Teil rollstuhlgerecht. Neben den therapeutisch genutzten Räumlichkeiten gibt es Aufenthaltsräume, eine Caféteria und das Bewegungsbad.

 

Die interdisziplinäre Betreuung der Patienten ergibt sich aus der Zusammenarbeit von Ärzten für Innere Medizin, Neurologie (und der Zusatzweiterbildung Geriatrie) und Orthopädie mit sämtlichen therapeutischen Berufsgruppen, z. B. Physio- und Ergotherapeuten, Psychologen, Logopäden, Sozialarbeitern und Gesundheits- und Krankenpflegern.